AHNENFORSCHER-LINKS ZU VERSCHIEDENEN GENEALOGIE-SEITEN

http://www.GenTeam.at
GenTeam - Datenbanken für die Ahnenforschung.
www.ihff.at IHFF Genealogie Gesellschaft mbH Professionelle Ahnenforschung in Österreich, Böhmen und Mähren, Slowakei, Ungarn,Slowenien, Südtirol und Bayern Herr Prof. Ing. Felix Gundacker bietet auch Kurse zu Familienforschung an.

www.ahnenlotse.de
Seite von Detlef Leimert. Sie finden hier viele Links zu bereits bestehenden Genealogien und dessen Forscher, Genealogische Begriffe, der ewige Kalender, uvm.
 
Genealogienetz.de Verein für Computergenealogie - Viele informative Links!

Online-Kirchenbücher   Suchen bei "Matricula"
OÖ.; Salzburg; Vorarlberg; Kärnten; NÖ. Wien; Passau; Breslau
Kirchenbücher-Steiermark (Diözese Graz-SECKAU)

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Sind Sie Hobby- oder Berufsgenealoge? - wir nehmen Sie gerne in unseren Index auf.

SIE MÖCHTEN NACH GENEALOGISCHEN AUFZEICHNUNGEN SUCHEN?
HIER EIN PAAR TIPPS FÜR SIE.
Die Suche bei Ihnen zu Hause - fangen Sie dort an:
Dokumente die bei Ihnen zu Hause aufbewahrt liegen, wie Stammbücher, Ahnenpässe, Totenbilder, Parten, Geburtsanzeigen, Heiratsurkunden Übergabeverträge, Fotos, usw.

Fragen Sie ältere Personen:
Dies kann insofern eine ergiebige Quelle sein, wenn etwas verworrene Familienverhältnisse vorhanden sind, wie zum Beispiel bei un.- oder außerehelichen Geburten, offenen Adoptionen (Nicht selten wurden Kinder von Verwandten angenommen), usw. Alte Schriften können von Älteren meist gut gelesen werden. Sie besitzen auch oft Fotos von Person und kennen deren Namen, die darauf zu sehen sind.

Gehen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, ins Internet:
Schon jetzt können Sie in viele Datenbanken und Archive mit mehreren Millionen von Einträgen einsehen. Auch private Forscher stellen ihre Stammbäume ins Netz. Vielleicht ist da ein entfernter Verwandter dabei? Hier finden Sie auch noch zahlreiche Seiten zu allem, was zur Ahnenforschung dazugehört, wie Erklärungen zu Abkürzungen, alten Begriffe, Berufe, Krankheiten, Schriftenspiegel um alte Dokumente entziffern zu können, Hinweise zu professionellen Ahnenforschern, Lexika, uvm.

Beginnen Sie sobald wie möglich mit Ihren Aufzeichnungen:
Wenn Sie mit dem Computer arbeiten, legen sie sich bereits jetzt ein Programm zu, wo Sie Ihre gesammelten Daten eintragen können. Das hilft Ihnen die Übersicht zu behalten. Wenn Sie die Daten per Hand eintragen wollen, fragen Sie bei uns an: wir stellen Ahnentafel- und Familiengruppenbögen kostenlos für Sie zur Verfügung.  Vergessen Sie auch nicht die Quelle zu vermerken, wo sie die Daten herhaben.  Das erleichtert es Ihnen, dort später noch mal nachzusehen, sofern dies notwendig ist. Eine weitere Möglichkeit ist im Internet ihren Stammbaum aufzustellen (z.B. bei verwandt.de - ancestry.de . familyone.de oder  my heritage)

Nutzen Sie Familienfeiern um Ihre Daten zu sammeln:
Hier bieten sich oft gute Möglichkeiten. Nicht selten kommt es vor, dass schon jemand bereits Daten sammelt und diese gerne mit Ihnen austauscht. Aber bedenken Sie: Nicht jeder wird seine persönlichen Daten gerne herausgeben. Also ist da manchmal Fingerspitzengefühl erforderlich!

Forschung in öffentlichen Archiven:
Nun geht es ans Eingemachte. Aufzeichnungen, die weiter zurückgehen, müssen meist aus den Pfarrarchiven herausgesucht werden. Um sich eventuell viele Laufereien von Pfarrarchiv zu Pfarrarchiv zu ersparen, erkundigen Sie sich aber auf jeden Fall vorher: Ob nicht die ganzen Kirchenbücher einer Region sich schon fotografiert oder abgeschrieben in diversen Landesarchiven aufliegen, wo leichter Zugang zu finden ist. Dass möglicherweise eine oder mehrere Personen bereits die Pfarrmatriken abgeschrieben haben und die Daten sogar digital vorhanden wären. Bereits Literatur veröffentlicht ist, wie Heimatbücher, Ortssippenbücher, Ortsfamilienbücher, Erbhofforschungen, Häuserverzeichnisse, usw. Ob es nicht einen Verein gibt, wo Mitglieder spezielle Datenaufzeichnungen haben, wie Verzeichnisse von Exulanten, Auswandererlisten, Passagierlisten, uvm. Ob nicht in der gesuchten Region(Bundesland) bereits die Kirchenbücher Online abzurufen sind?

Fragen Sie einen Fachmann:
Viele Berufsgenealogen bieten im Internet ihre Dienste an. Diese haben oft Zugang zu Archiven, das nicht jedermann möglich ist.

Teilen sie Ihre Aufzeichnungen mit Anderen:
Denken Sie daran, auch Sie werden irgendwo die Daten abschreiben, die Ihnen Irgendjemand zu Verfügung gestellt hat. Und was nützt die viele Arbeit jahrelanger Datensammlung, wenn diese in einem Archiv verstaubt und womöglich von den Nachkommen weggeworfen wird, weil sie kein Interesse daran haben? Die Zukunft wird zeigen, dass nur durch die Vernetzung der Familienforscher und Archive es um vieles leichter machen wird, die Daten schneller zu sammeln. Dazu kann jeder seinen Teil dazu beitragen. Beachten Sie hier aber die Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Landes!

AHNENSUCHE IM WEB: Ahnenforschung und Familiennetzwerke www.verwandt .de - Erlaubt die gemeinsame Arbeit von Familienangehörigen an einem Stammbaum ALTE BERUFSBEZEICHNUNGEN,www.genealogy.net/gene/misc/berufe/
WISSENSWERTES ZUR ENTSTEHEUNG DER FAMIIENNAMEN
http://de.wikipedia.org/wiki/Familienname
VORNAMEN UND IHRE BEDEUTUNG - UND VIELES MEHR: www.vornamen.com
DER EWIGE KALENDER I.   www.pfeff-net.de/kalend.html Eine Tabelle mit gregorianischer und julianischer Berechnung und Anzeige der Mondphasen zum jeweiligen Datum
DER EWIGE KALENDER II. Auf Ahnenelotse.de gesehen http://www.karl-may-stiftung.de/kalender/ewkal.htm Auch sehr interessant - hier gibt es auch die jüdischen und islamischen Bezeichnungen der Tage.
ADRESSENLISTE DER ÖSTERREICHISCHEN ARCHIVE
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